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SPAR – Europa – Cup, München, 23. / 24. Juni 2007
( fa ) Ein Termin
war bei unseren Kampfrichtern ganz dick vorgemerkt. Das Wochenende 23. / 24. Juni 2007, wo der SPAR Europapokal der 8 besten National-Teams auf dem Programm im Olympia-Stadion von München stand. Zwei Wettbewerbe,
nämlich den Hammerwurf und das Speerwerfen hatten wir abzuwickeln. Dies sowohl bei den Herren als auch bei den Frauen. Bereits im Rahmen für die Bayer. Seniorenmeisterschaften, als auch für dieses Highlight, fanden
in den Wochen vorher intensive Schulungen an den Wochenenden statt
Bei den Frauen hatten sich für die Teilnahme im Münchner Olympia Stadion qualifiziert: Russland, Frankreich, Deutschland, Polen, Ukraine,
Weißrussland, Griechenland und Spanien.
Bei den Männer trafen aufeinander: Frankreich, Deutschland, Polen, England, Russland, Griechenland, Ukraine, Belgien.
Die Reihenfolge stellt gleichzeitig auch die Endplatzierung dar.
Für jeden Kampfrichter ein Erlebnis, wie den Olympiasieger 2000 im Hammerwurf, den Polen Ziolkowski
oder eine Weltrekordinhaberin wie die Russin Tatyana Lyenko (ebenfalls Hammerwurf), aus unmittelbarer Nähe zu erleben.
Und das LG Kampfgericht scheint immer für einen Rekord gut zu sein! Hatten wir
schon 1997 an gleicher Stelle, als einziges Kampfgericht des damaligen SPAR-Cups, einen Weltrekord der russischen Hammerwerferin Olga Kuzenkofa mit 73,10m zu vermelden, so war diesmal der Speerwurf dran. Vor
lautstarker Kulisse verbesserte die Offenburgerin Christina Obergföll im zweiten Versuch, den von ihr selbst gehaltenen Europarekord um 17cm auf nunmehr 70,20 m. Übrigens wieder der einzige Rekord der Veranstaltung.
LG-Kampfrichter = „Rekordmacher“?
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